Regelungen ab Montag, den 3. Mai       (Quelle: Land Schleswig- Holstein, Stand 28.04.2021)

Einzelhandel

Kund:innen dürfen Geschäfte des Einzelhandels nur unter Angabe ihrer Kontaktdaten betreten. Die Betreiber:innen der Verkaufsstellen haben durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass wartende Kund:innen vor den Geschäften die Abstandsregelung einhalten. Dabei ist die Zahl der Kund:innen für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche auf ein:e Kund:in je 10 Quadratmeter begrenzt. Übersteigt die Fläche 800 Quadratmeter, so ist die Zahl der Kund:innen auf der zusätzlichen Fläche auf ein:e Kund:in pro 20 Quadratmeter begrenzt. In einem Geschäft mit einer Verkaufsfläche vom 1.600 Quadratmetern dürfen sich demnach 120 Kund:innen gleichzeitig aufhalten (80 Kunden für die ersten 800 Quadratmeter und weitere 40 für die restlichen 800 Quadratmeter), wobei das Abstandsgebot einzuhalten ist. Auch Innenbereiche von Freizeit- und Kultureinrichtungen dürfen nur nach vorheriger Kontaktdatenerhebung betreten werden.

Gastronomie

Die Außengastronomie kann unter Auflagen öffnen, dazu gehört:

  • An einem Tisch dürfen maximal fünf Personen aus zwei Haushalten sitzen (Kinder unter 14 zählen nicht).
  • Die Gastronom:innen müssen eine Kontaktnachverfolgung sicherstellen und die erforderlichen Abstände in allen Bereichen gewährleisten.
  • FFP2-Masken oder medizinische Masken sind Pflicht, lediglich am Tisch dürfen die Gäste diese abnehmen.

Schulen

  • Jahrgänge 1 bis 6: Präsenzunterricht
  • Jahrgänge 7 bis 13: Wechselunterricht
  • Abschlussklassen + Q1: Präsenzangebote unter Hygienebedingungen

Krippen, Kitas und Horte

Die Kitas, Krippen und Horte befinden sich im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen.

Unsere Inzidenz im Kreis liegt heute, 30.04.2021, bei 48,2 und im Land Schleswig Holstein bei 63,9.

Sport kann in dem bisherigen Rahmen weiterhin stattfinden, sofern es keine anders lautenden Mitteilungen des Landes gibt. Bitte weiterhin die Medien verfolgen.

Einen schönen 1. Mai und bleibt alle gesund und fröhlich

Jeden Mittwoch prüft das Kabinett in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsämtern der Kreise und kreisfreien Städte, inwieweit die bestehenden regionalen Corona-Regelungen angepasst werden müssen.

In welchen Kreisen oder kreisfreien Städten die bestehenden Regelungen gelockert oder verschärft werden müssen, ist abhängig von den jeweiligen Inzidenzwerten. Die entsprechenden Vorschriften werden von den betroffenen Kreisen und kreisfreien Städten per Allgemeinverfügungen geregelt und treten am 29. März in Kraft.